Gottes wunderbarer Weg für mich 

Weihnachten-Gründonnerstag-Karfreitag-Ostern-Himmefahrt-Pfingsten...bis ER kommt

 

In diesem, ja in jedem, Jahr ist alles anders, doch der Osterwg Gottes mit seinem Sohn Jesus bleibt für mein Leben, hier und jetzt und in Ewigkeit. 

Der Beginn im neuen Bund

Die Geburt in Behtlehem in einem Stall, der Besuch der Hirten  und sogar Könige, die Flucht nach Ägypten, keine einfache Zeit für den Sohn Gottes auf Erden. Und das schon in seinen wenigen Erdentagen.

 

Was soll denn noch kommen?

Erst einmal ein ganz normales Leben, in Nazareth, als Zimmermann.


Das neue Leben - Jesu Wirken

Dann ändert sich das Leben von Jesus von einem auf den anderen Tag. Klarheit  erlangte er für seinen Auftrag in der Wüste, gilt es allein Gott, seinem Vater, die Ehre zu geben und damit seinen Auftrag zu erfüllen.

 

Zurück aus der Wüste ließ Jesus sich taufen. Der Geist Gottes geleitete seinen Weg, denn Gott bekannte sich: du bist mein Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

 

Der Weg begann am See Genezareth. Jesus predigte das Reich Gottes und verdeutlichte es mit seinem Reden und Handeln. Menschen wurden heil an Leib und Seele, haben das Geschenk des Glaubens, der Hoffnung und Liebe in ihrem Leben erfahren dürfen. Das Licht Gottes machte ihr Leben hell. Ganz freiwillig, ohne Zwang, ohne Leistungsdruck. Einfach Jesus, Gottes Geschenk für dich und mich, damit wir erfahren, was wahres Leben bei Gott ist.

 

PALMARUM

Viele Menschen hat Jesus erreicht. Nun heißt es Abschied nehmen. Aber warum? Seine Jünger hatten ihr bisheriges Leben für ihn aufgegeben. Endlich war er da, der ersehnte Retter. Und nun der Weg ins Leiden nach Jerusalem. Der mächtige Retter, erwartet und gefeiert reitet in die Haupstadt ein, auf einem jungen Esel, dem Lasttier des einfachen  Volkes. Die jubeltaumelnde Masse ließ den klaren Blick nicht zu.. Hosianna, gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel, ( Joh 12,13)

 

Alle jubeln- kaum einer weis Bescheid, welcher Jubel eigentlich angebracht wäre. 

Gottes Ja zu allen Menschen, die an ihn glauben über das Volk Israel hinaus- das beginnt hier in Zeit und Ewigkeit

 

Was zählt beginnt - Gottes Liebe, die ewig wirkt, denn nichts kann mich von der Liebe Gottes trennen. Dafür geht Jesus den Weg, der ist hart. Aber er zeigt Gottes Liebe, dem für mich nichts zu schade ist, nicht einmal sein geliebter Sohn.

 
Welche Seite der Münze erkenne ICH? Die des Kaisers, also allein die Welt mit allen ihren Machenschaften - immer höher, schneller, weiter., koste es, was es wolle Oder die Gottes , seines Reiches, die in jedem von uns Liebe zu Ihm, zu meinem Nächsten und zu mir selber wahr werden lassen will. Das ist (m)eine Lebensaufgabe, die sich wirklich lohnt.

 

Darum geht der Weg auch weiter..

Jesus geht in den Tempel und ist erschrocken. Er stößt Tische der Geldwechsler und Tierverkäufer um, denn der Tempel soll ein Bethaus sein und keine Räuberhöhle. Du kannst nur einem Herren dienen, entweder dem Mammon (Geld, Besitz, Macht um jeden Preis) oder dem Herren, so hatte Jesus schon vor längerer Zeit gemahnt.

Aber warum hören? Warum sich auf neue Wege begeben? Warum Gottes Liebe zulassen?

Jesus muss weg, der stört doch nur. Mit List soll er ergriffen werden. Judas kommt wie gerufen um Jesus zu verraten. 30 Silbergroschen war die Angelegenheit wert.

 

Das letzte Abendmahl (Gründonnerstag)

Das Passahfest stand bevor, die Erinnerung an die Befreiung des Volkes Israels aus der Knechtschaft Ägyptens. Am Abend kam Jesus mit seinen Jüngern zum Mahl zusammen, wissend was auf ihn zukommen wird. Brot und Wein wurden gereicht, miteinander geteilt. Der Verräter dabei. Jesus sagte: mein Leib und Blut- für Euch. Gottes Liebe - trotz allem- für euch. Bleibt in meiner Liebe, laßt euch nicht fertig machen! 


Leichter gesagt, als getan. 
Im Garten Gethsemane hat Jesus um sein Leben gebetet. Seine Jünger sollten wach bleiben, aber sie schliefen ein. Jesus war allein mit seinem Vater. Lass mich doch nicht sterben.. aber nicht wie ich will, sondern wie du es willst, soll es geschehen. Gott bestätigt Jesus seine Entscheidung. Sein Tod ist unausweichlich, damit wir Menschen mit Gott versöhnt werden können. Seinen Sohn gibt er dafür. Soviel sind wir unserem Herrn wert. Das ist Liebe, leicht gesagt Nr schwer getan.

 

Alles nimmt seinen Lauf. Jesus wiude gefangen genommen, die Schauprozesse geführt,  abgeurteilt, die Hände in Unschuld gewaschen. Selbst Jesus wurde nur noch fertig gemacht, verleumdet, geschunden und gequält, bis hin

 

ans Kreuz (Karfreitag).

Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen, so hat Jesus gefragt. Alleine ist er am Kreuz gestorben. Alleine ins Grab gelegt. Allein im Reich des Todes.

 

Allein....aus und vorbei. So ist der Tod, der alles Leben durchkreuzt.

 

Ostern

Gedrückte Stimmung unter den Jüngern. Ist jetzt alles vorbei, erledigt!? Wer lebt Gottes Liebe weiter? Der Tod lässt nichts mehr zu. Wohin sollen wir gehen? - hat Petrus Jesus einst gefragt...und antwortete..Du hast Worte des ewigen Lebens..Du bist der Sohn Gottes...worauf sollten wir ansonsten vertrauen!? Aber ihn verleugnen, das konnte Petrus auch. Der Hahn ist bis heute das sichtbare Zeichen: Passt auf, seid wachsam, steht zum Glauben. Jesus wußte wie schnell sich das Blatt wandeln kann.

Totenstille. Nur noch der Weg zum Grab war geblieben, und der erwies sich als sinnlos.

Denn das Grab war leer. Trotz Bewachung des Grabes ist Unglaubliches geschehen.

Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten...sagte der Bote Gottes. 
Jesus wird nicht erkannt. Ein Toter kann nicht lebendig werden, so die Sicht der Dinge. Petrus rennt zum Grab..tatsächlich leer.. Einige Jünger gehen los ..nur noch nach Hause..
Jesus kommt zu ihnen, der Aufeestandene, das Leben, das zählt für uns bis heute. Denn es prägt mein Leben im Denken und Handeln. 

Ostern - ich kann neu aufbrechen. 

 Alles was sich dem Leben in den Weg stellt, ist durchkreuzt worden

Jetzt liegt es an mir.: lass ich mich ansprechen? Wenn Ja , dann wird mir der Glaube geschenkt aus lauter Liebe. für ein geborgenes, sinnerfülltes Leben.

 

Paulus hat es im Römerbrief (8,38ff) auf den Punkt gebracht:

Denn ich bin gewiss,

dass  uns nichts,..

von der Liebe Gottes scheiden kann. 

jetzt kommt noch mehr...

 

Himmelfahrt

- Gott,der Herr, bestätigt den Lebensweg seines Sohnes

(Vatertag - Jesus kehrt zu seinem Vater zurück)

 

Jesus geht seinen Weg, den Weg Gottes, seines Vaters weiter. Als Auferstandener erscheint er vielen Menschen, beruft in seine Nachfolge. 
Er erteilt den Missionsbefehl, seine Botschaft weiterzugeben und im Namen des dreibeinigen Gottes zu taufen. Denn dann , so Jesus, bin ich bei euch ALLE TAGE bis ans Ende der Welt. Mehr an Lebenszusage geht nicht. 

Jesus und seine Jünger waren in Jerusalem beim Mahl zusammen. Sie sollten alle in der Stadt bleiben und warten, denn sie werden nicht mit Wasser, sondern mit dem Heiligen Geist getauft. Alles klar, oder. Dann erleben sie, wie Jesus vor ihnen emporgehoben wurde und eine Wolke nahm ihn vor ihren Augen (Apg  1,7 ff).  

 

was damals geschah bekennen wir bis heute im Glaubenbekenntnis..aufgefahren in den Himmel er sitzt zur Rechten Gottes des Vaters zu richten die Lebenden und die Toten.

 

Natürlich sahen die Jünger hinter ihm her. Es war unfassbar für einen Menschen.  über drei Jahre waren sie an seiner Seite, hat Jesus ihren zu erkennen gegeben, wie Gott unser Vater das Leben will.

Aber jetzt war erst einmal Bodenhaftung ist angesagt. Nicht in den Himmel hinterherschauen, Jesus wird wiederkommen, sagten zwei Männer in weiß. 


Pfingsten

- Geist der bewegt, bis..

 

Jesus hatte seinen Jüngern alles gesag, wie es der Auftrag  seines Vaters war. Nun beginnt die Zeit ohne Jesus. Der Heilige Geist wird kommen, zu Pfingsten, 50 Tage nach Ostern, um uns allen bis heute Gottes Wort so zu erschließen, dass es uns zu Herzen geht. Das war damals die Aufgabe des Jüngerkreises, in der "Zwischenzeit", Gottes Botschaft geführt durch den Heiligen Geist, weiterzugeben. Und das ist unsere Aufgabe auch heute, Gottes Wort zu hören, es für sich anzunehmen und es weiterzusagen, eben einzuladen in die Liebe Gottes. Das ist bis heute das wunderbare Licht Gottes für unseren Lebensweg, bis Gott in Jesus wiederkommt und sein Werk vollendet. Der Heilige Geist ist die helfende, tragende Kraft. Es ist also entscheidend, welcher Geist mich motiviert. 

 

Mit Jesus Christur hat das Reich Gottes auf Erden Hand und Fuß bekommen. Er hat Gottes Liebe, als Gott und Mensch zu uns gelebt bis in den Tod. Der wurde überwunden, die Tür zur Ewigkeit geöffnet.  Mehr geht nicht für meinen Lebensweg.


Auf ewig...

 

Jeder von uns kann sich einladen lassen.
Gottes Botschaft dringt durch alle Räume sogar in mein Innerstes.

Daher ist die Tür zu Gott weit geöffnet.

Er lässt sogar mit sich reden..im Gebet.

 

Ihm kann ich alles anvertrauen,

ist bei iIHM alles bestens aufgehoben

zu einem segensreichen Leben, das den HERRN erwartet.

 

 

 

Der Apostel Paulus gibt einen "Wegweiser" ( neben vielen anderen Hinweisen)

 

Wachet, steht im Glauben 

seid mutig und seid stark.

Alle eure Dinge

lasst in der Liebe geschehen.

1. Korinther 16, 13+14